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Die Geschichte ohne Namen

copyright: Susanne Gottschalk: Die Geschichte ohne Namen ..

Der erste Abend

Die kleinen grünen Blätter der jungen Himbeeren wisperten immer lauter „liebe Tanne“ ja sie himmelten den großen stattlichen        Tannenbaum richtiggehend an, eine nach der anderen, „erzähle deine Geschichte, bitte, bitte, die du auch Großhimmelbeeroma erzählt hast, die von dem Ungeheuer und die von deinen Tränen, v v v von d d den A A Aus- und B B Begrabungen“ stotterte eine ganz ganz kleine Himbeere und wurde so schnell rot dabei, dass sie vor Ehrfurcht beinahe abfiel. „Eine Geschichte, eine Geschichte“ säuselte das Gras, „die Geschichte, genau die Geschichte“ brubbelte ein großer glänzender Mistkäfer und suchte sich unter den Quittenblättern der Apfelquitte, einen schönen Platz. „Ja die Geschichte, die Geschichte“ surrten nun auch die Mücken, tanzten vor Freude um die Birnenquitte, die traurig birnenzittrig quittenmüßig tief seufzte und murmelte „ hat ja doch keinen Zweck, hat ja doch keinen Zweck, alle weg, alle weg.“ Verstohlen rollten die Tautropfen des Morgens als Tränen über ihre neue Brille, die sie sich gerade von der großen alten Spinne hatte machen lassen. „Eine Geschichte? Die Tanne kann eine Geschichte erzählen?“ piepsten drei klitzekleine Feldmäuse unter dem riesigen Brombeerbusch und sausten davon. „Wollt ihr wohl hier bleiben!“ schrie die Mäusemama wütend hinterher! „Lass sie doch“ brummte nebenan der Maulwurf aus seinem frischen Haufen „ lass sie doch, es ist ja auch die schönste Geschichte, die wir jemals gehört haben“, „stimmt“ seufzte die Mäusemama traurig, setzte dann nicht ganz so wütend mehr hinzu, „nicht Mal vor einem Katzenschwanz hat die Bande Angst.“

 „Hat keinen Zweck, hat keinen Zweck, alle weg, alle weg“ summte nun tränenüberströmt immer noch die duftende Birnenquitte. „Hör doch endlich auf zu Heulen“ schimpfte der stattliche Mistkäfer „ es hat schon genug geregnet und außerdem, sonst fängt die Tanne auch noch an und dann können wir lange warten!“

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Zitternd vor Aufregung, eine Petersilienwurzel schnurpsend, saßen die drei kleinen Mäuse mit dem Maulwurf, der nun doch ganz langsam schlurfend dazugekommen war, um auf die Piepslinge aufzupassen, auf einem warmen Stein und ließen die Beine baumeln. Ein lautes Rauschen ging durch die Buchenhecke, die in der Nähe der Tanne wuchs, sie murmelten „Buchen sollst du suchen, Buchen sollst du suchen“. „Aber nur bei Gewitter!“ mischte sich endlich der riesengroße Birnenbaum ein, streckte seine langen riesigen knorrigen Äste weit in den verwilderten Garten hinaus, neckte die kleinen lustigen Früchte der flotten Süßkirsche und streichelte die duftenden Zweige der Apfel- und Birnenquitte, die nun beide unentwegt Tautropfentränen regnen ließen, aber nur noch ganz leise seufzten „hat doch keinen Zweck, hat doch keinen Zweck, alle weg, alle weg“, niesend und brubbelnd spannte der Mistkäfer seinen Allwetterregenschirm auf, stöhnte nur „diese Heulsusen“ blieb aber ruhig sitzen.

Aber die Tanne schwieg noch immer, sie war groß und hoch geworden, wie der Birnenbaum, konnte weit über welligen Acker sehen, der goldgelb am Himmel endete, dort wo das Meer rauschte, ja, sie wusste was das war, das Meer, sie wusste noch viel mehr, ihr kleiner brauner Eichkater sauste noch einmal vor Aufregung am Stamm rauf und runter, kuschelte sich neben drei dicken Tannenzapfen zurecht und wartete geduldig.

Inzwischen war auf dem Boden eine ganze Armee von Ameisen aufgetaucht, formierte sich wie ein ganzes Batallion Zinnsoldaten und bildete fast geräuschlos einen geordneten Haufen. Die Marienkäfer staunten lauter neue Punkte zusammen, als sie hörten, dass die Ameisen, extra von der Königin frei bekommen hätten, nur die Ammen mussten bleiben, eine Ameise ohne jegliche Arbeit, da muss man ja vor Schreck einen neuen Punkt bekommen. „So ein Auflauf, so ein Geschrei!“ schleimte, schleppend, wütend eine Horde brauner Nacktschnecken. „Haut bloß ab!!“, brüllte eine große graubraune Unke aus einem winzigen dichtbewachsenen Teich unter einem rotbäckigen Apfelbaum „ ich lasse gleich von den Parkplatzratten eine Flasche Bier holen und auf euch niederkippen, dann hat sich das ausgeschleimt!! „Schleimend, schlierend, schmollend verzog sich daraufhin der wabblige Haufen unter ein großes Rhabarberblatt. Zwei aufmerksam dreinblickende hellbraun leicht gestreifte Weinbergschnecken stürzten erschrocken bei dem Gebrüll in ihre hübschen Häuschen zurück und rollten noch tiefer in den Himbeerwald. Pleung, pleungg, pleunnggg !!!, machte es mit einem Mal in der Tanne, der niedliche Eichkater war eingeschlafen ein paar Etagen in der Tanne heruntergerutscht, „Oi, oi, oi“ machte er erschrocken, rieb sich die blanken braunen Äuglein und sauste schnell wieder zu seinen drei Tannenzapfen, nun rührte sich auch endlich die Tanne, murmelnd, rauschend, zitternd ein paar Nadeln verlierend beim Recken und Strecken, seufzte laut auf, glänzendes Harz rollte träge den langen Stamm entlang, „siehste, siehste“ grummelte der kleine dickbäuchige Maulwurf „nun heult, die auch noch“ – „nee, nee“ kam es aus dem Birnenbaum, indem noch etliche vorlaute Spatzen und andere weit besser singende Artgenossen es sich gemütlich gemacht hatten. „Gleich fängt sie an zu erzählen, das sind doch keine Tränen, sondern“ einer der aufgeplusterten Spatzen wollte sich gerade in nähere Erläuterungen stürzen..., „Ruhe“ polterte der prächtige Birnenbaum „und benehmt euch anständig, ich bin keine öffentliche Toilette.“

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Die Sonne war schon weit im Westen, der Abend kam, ganz lau und leise, selbst die Betriebsamkeit der Menschen rückte weit weg von diesem Ort. „Stimmt es“ wisperte eine besonders mutige Ameise „stimmt es, dass du auch einmal noch kleiner als wir es sind, warst?“ Alle hielten den Atem an, selbst die Spinne im Fliederbusch hörte auf zu schmatzen, sie hatte gerade eine fette Fliege zwischen den Zähnen, sie hatte kein Mitleid, niemals, wozu? Nur Interesse, Interesse an dem was ihr nützte, insofern gab sie den immer noch leise klagenden Quitten recht „hat doch keinen Zweck. ,alle weg, alle weg“ gute Geschichten waren lange her, alle weg, die mit den Geschichten, alle weg, die hatten sogar Spinnen in den Garten gesetzt und nicht einfach totgeschlagen – über sich selbst gerührt, rollte der alten Spinne tatsächlich eine dicke Träne über ihr Netz und platsch landete der Tropfen auf dem Kopf des kleinen dickbäuchigen Maulwurfs, aber der hatte nur Augen und Ohren für diese kleine putzige Ameise, die es wagte, eine sehr interessante Frage zu stellen. Er hatte nämlich festgestellt, dass auch im Leben eines stink normalen Maulwurfs das richtige Frage stellen oder in Frage stellen überlebenswichtig sein konnte.

 „Nun“ wisperte die klitzekleine Ameise weiter in die atemberaubende Stille „nun stimmt es, was die große Königin erzählt?“, „Ja“, rauschte es aus der Tanne und noch einmal „ ja

 es stimmt“.“ Schau „ertönte eine warme Stimme aus der Tiefe der Wurzel durch den Stamm hindurch, „schaut, der Eichkater liegt hier oben bei mir, bei seinen Tannenzapfen“ – der Eichkater blickte triumphierend auf alle herab, ja das waren seine Tannenzapfen, „jawohl“ nun fuhr die Stimme fast singend fort und mit einem großen Zweig zeigte die Tanne auf die noch grünen Zapfen,“ wenn diese reif sind, fragt den Eichkater, was er an den Zapfen so liebt“, „logisch logisch“, unterbrach dieser ihn mit seinem hellen Stimmchen,“ diese wunderbaren kleinen schwarzen Körner, diese wunderbaren Körner!“ und rieb sich dabei sein Bäuchlein genüsslich. „Ja rauschte es, diese kleinen schwarzen Körner, kleine als jede von euch Ameisen, das bin ich, das sind meine Kinder ...“ - oh, ein Erschrecken, ein Raunen, bis hinunter zu den Nacktschnecken, höhnisch schleimten sie „der Eichkater verputzt die Kinder der Tanne“, „nein, nein, das wusste ich nicht, nein“ weinte fast der kleine Eichkater.

  „ Doch, so ist es“ schmatzte laut in alles hinein die Spinne. „Nun erschrecke nicht, mein kleiner Freund, ich habe viele viele Zapfen und noch mehr schwarze Körner, fast soviel wie Sterne am Himmel“. „Ach wirklich?“ himmelte die kleine rote Himbeere. „Ja, mein Kind, auch du hast solche Körner, nur keine schwarzen, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.“ „Das meinen wir aber auch!“ empörten sich einige erwachsene Himbeertanten. Die beiden Weinbergschnecken kicherten belustigt über diese Hin und Her und wackelten fröhlich mit ihren langen Stielaugen. „Soviel wie Sterne“ hauchte die kleine Himbeere „ ja soviel wie Sterne“ rauschte die große stolze Tanne zurück. „Stimmt“ brummte der dicke Birnenbaum und kratzte sich geruhsam mit einem seiner kleineren Zweige an seiner Borke, „was für ein gemütlicher Abend“, dachte er sinnig. „Stimmte es“ wisperte nun mutig die Ameise weiter oder war es gar eine andere, „stimmt es, dass du, wenn du auch dieses kleine schwarze Korn bist, erst wieder begraben werden musst, also ich meine, in die Erde hinein, wo es ganz dunkel ist?“ „Stimmt“ rauschte es wieder freundlich aus der Tanne, die Mäusemutter, die inzwischen leise herangetrippelt kam, amüsierte sich über ihre Drillinge, Peps, Pieps und Pups, die mit aufgerissenen Mündern da saßen, selbstvergessen die Petersilienwurzel in der Pfote, dem Gewisper und Geräusche zu hörten. „Nun begraben ist eigentlich nicht richtig“ fuhr die Tanne rauschend fort „also vergraben ist besser“, sofort nickten verständnisvoll alle Mäuse, Eichkater und Maulwürfe, denn inzwischen waren auch Frau Maulwurf und die ganze Familie Eichkater eingetroffen. Das kannten sie, also vergraben. „Und dann?“, schmatzte die Spinne. „Ja, dann liegen wir in der Erde und manchmal dauert es sehr sehr lange, bis wir erwachen.“ „Erwachen!“ Empörte sich ein Spatz „In der Erde erwachen?“ „Tot bist du dann mausetot“ bestätigte aufgeregt die Elster, die geziert ihre neue Errungenschaft betrachtete, ein rundes blankes Ding, schließlich steckte sie das Teil an den Fuß, um es nicht zu verlieren.

„Mausetot, Mama!“ Schrie Pieps. „Müsst ihr die Kleinen immer so erschrecken?“ beschimpfte diese die Spatzen! „Ruhig, ruhig“ kam es diesmal aus der Erde, ein dicker Regenwurm mit einer großen runden Brille, die auf seinen Augenbrauen saßen, wagte sich ein Stück am Stein vor „wir leben ja auch hier, es stimmt nicht was die Elster sagt“ und verschwand blitzschnell, auch noch so ein dicker Regenwurm sollte einer Elster niemals widersprechen. Diese machte nur kurz „tötö“, sie war satt und überhaupt, sie hatte ein gutes Gedächtnis, ein sehr gutes! „Ja“, räusperte sich die wunderschöne grüne Tanne, in der inzwischen vier Eichkater saßen, die Beine baumelnd hoch oben im Wipfel, mucksmäuschenstill, „also erwachen, danke Professor Remus Regenwurm, manchmal muss es mehrmals Sommer Herbst und Frühling werden“ wollte ich damit sagen. „Mehrmals, mehrmals, mehrmals“, säuselte wieder das Gras, Apfel- und Birnenbaum nickten bedächtig mit ihren Kronen, auch die Rosen schicken ein Leuchten im letzten Abendlicht herüber. „Mama, Mama ist das aufregend“, flüsterten Peps und Pieps! Pups stopfte sich vor Anspannung statt der Petersilienwurzel das Schwanzende von seinem Bruder Peps in den Mund, der ihm daraufhin eine Ohrfeige anbot. Mutter Maulwurf hatte ein großes Stück Sackleinen mitgeschleppt, mit dem sie die kleine aufgeregte Schar schützend zudeckte. Wie „Open air - Festival“, schnaufte sie, „all’ so ein neumodischen Kram“

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. „Du warst bei Erwachen“, gähnte die große Unke unterstützend – „erwachen, heißt wachsen, ein wunderschöner weißer kleiner Keim kommt aus diesem winzigen Korn, und wenn er sich dann durch Korn und Erde schiebt, wird er grün“, - „grün grün grün“, säuselte das Gras erneut, „das schmeckt gut“ , schilpte ein kleiner Spatzenlümmel, der aber sofort einen Nasenstüber von seiner Mutter bekam, von seinem Vater gleich noch einen dazu. „Mich hättet ihr nicht entdecken können, brummte es aus der Tanne, ich lag wohlbehütet mit vielen anderen unter einem extra Himmel aus Glas“, „na so was“, staunte die Elster! Da kannte noch jemand Glas; „war es schön bunt?“ warf sie fachmännisch ein? „Nein es war hell und klar, man konnte die Sonne sehen und diese uns, geregnet hat es auch unter dem Glashimmel“, rauschte die Tanne weiter. „Och“, staunten die Ameisen und die Marienkäfer – „Kann nur ein Frühbeet, Mistbeet oder wie man das noch so nennt sein“, bemerkte lautstark aus der Hecke eine Wühlmaus mit einer kecken Schirmmütze auf dem Kopf, Freddy genannt. Alles drehte sich in seine Richtung, jeder kannte Freddy, Freddy wohnte schon lange hier, kannte sich aus, war vom „Fach“ wie er immer betonte. „Mami, was ist ein frühes Bett“, gähnte Pieps, die Kleinste? „Pscht, pscht, Frühbeet heißt das, frag morgen Freddy noch mal“, lispelte die Mäusemama.

Langsam wurde es dunkel. Manche mussten zur Arbeit, die Kleinen wurden müde, eins der Eichhörnchen machte schon wieder pleunngg, pluengg, pleungg... rutschte diesmal aber weiterschlafend einige Etagen in der Tanne herum, bis es schnarchend auf einem großen Zweig einfach weiterpennte, sicherlich von vielen Nüssen und Tannenzapfen träumend. Als die Grillen gerade mit ihrem Abendlied anfangen wollten, fuhr die Tanne seufzend weiter fort; „eines Tages sahen wir aus wie ein Stiel mit lauter kleinen Fusseln, wurden immer ein bisschen größer und puschliger“, die Himbeerkinder lachten, „Stiel mit Fusseln, wir haben Borsten“, „na so ähnlich“ murmelte nun die Tanne und zeigte ganz vorsichtig mit einem anderen Zweig auf eine kleine hellgrüne Tannenspitze ganz ganz vorne auf dem Zweig, wo der kleine Eichkater schnaufend, schniefend schlief. Es konnte sich eigentlich nur um Elbo handeln. „Alle Eichkater haben einen Namen mit E, jedenfalls die Deutschen. In New York fangen sie alle mit N an und sind rabenschwarz“, fügte Freddy erklärend flüsternd hinzu denn er war ja vom „Fach“. „So“ rauschte die Tanne müde, immer leiser werdend, „morgen um die gleiche Zeit“, „morgen um die gleiche Zeit“ seufzten die Quitten, „ja morgen“ wisperten die Ameisen, „morgen nehmen wir einen Picknickkorb mit“, brubbelte Mutter Maulwurf, „die Kleinen müssen ins Bett und auch noch was futtern, kann sich ja nicht jeder in den Tannenzweigen rumlümmeln!“ , grummelte sie leise weiter. „Morgen“, himmelte die kleine Himbeere die große dunkle Tanne an, „morgen darf ich dir auch eine große Frage stellen?“ , „ja mein Kind“ rauschte es ganz leise dem Baum zurück, denn die Mücken begannen ihren Abendtanz, nach der Musik der Grillen und Frösche, manchmal sang auch noch ein Vogel mit oder gurrte eine Taube. „Mami, wo ist ein Katzenschwanz?“, kam es gähnend aus Pups, „oje, dieser Bengel, wird mir noch die letzten Nerven rauben“, dachte Mäusemama. Mütterlich energisch schubste sie die kleine Schar Richtung Brombeerbusch, der so stattlich wie einst war und eine sichere Zuflucht bot.

 Die Parkplatzratten trollten sich ebenfalls mit lautem Getöse nach Hause, sie hatten ihr Bier doch nicht auf die schleimigen Gesellen gegossen, sondern es lieber selber getrunken, die Mücken kicherten sich halb krank, weil die Jungs so komisch liefen, da jedes ihrer Beine offensichtlich in eine andere Richtung wollte, schnell winkten sie die Glühwürmchen heran, damit die Bengels auch tatsächlich nach Hause kamen, auch die kleine Himbeere war noch wach und schaute bewundernd dem Lichterkonzert zu. Pieps das Mäusemädchen blieb immer wieder stehen und staunte laut , „Peps, Pups, seht doch mal, Mücken mit Rückstrahlern“, Pups winkte nur lässig ab, „das ist gar nichts gegen eine Lasershow“, „Du alter Angeber“ , kommentierte der kleine dicke Maulwurf, der inzwischen soweit herangekommen war, „woher hast du das nun wieder?“ Bevor Pups aber antworten konnte, hatte Mutter Maus ihre Rasselbande endlich am heimischen Brombeerbusch und schob sie alle ganz schnell in ihre unterirdische Wohnung und duldete keine Widerrede mehr , „so ein Bengel – „ich muss doch wohl morgen mal mit Freddy reden“, seufzte sie vor sich hin , oder mit Remus Regenwurm oder Beiden.

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